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Methodenkarten zur Prävention islamistischer Radikalisierung in Social Media

Die Methoden verbinden fachliche Impulse aus der Extremismusprävention mit praktischen Erfahrungen aus der (digitalen) Jugendarbeit sowie Medienpädagogik: von der Reflexion algorithmischer Strukturen und emotionaler Wirkungsmuster über vereinfachende polarisierende Narrative und Geschlechterrollen bis hin zum Umgang mit KI-generierten Inhalten.

Die Methoden eignen sich nicht ausschließlich für die Auseinandersetzung mit islamistischer Radikalisierung, sondern grundsätzlich für Gespräche über extremistische Inhalte, Polarisierung und Manipulationsstrategien im Netz. Sie können unabhängig von Vorkenntnissen, Plattformpräferenzen oder der Intensität der Social-Media-Nutzung durchgeführt und flexibel an die jeweilige Gruppe angepasst werden.

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