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Unser Schutzkonzept

Die Arbeit der LAG Lokalen Medienarbeit NRW e. V. eröffnet sichere Räume, in denen Wertschätzung, Vielfalt und Mitbestimmung gelebt werden. Uns ist wichtig, dass sich alle Menschen bei uns willkommen und respektiert fühlen. Dazu gehört insbesondere der Schutz von Kindern und Jugendlichen als fester Bestandteil unserer Arbeit.

Ein achtsamer und verantwortungsvoller Umgang mit Nähe und Distanz ist für uns selbstverständlich. Die persönlichen Grenzen von Kindern und Jugendlichen werden respektiert und geschützt. Bei der Auswahl von Tools, Spielen, Methoden und Aktionen achten wir darauf, dass jungen Menschen keine Angst gemacht wird und ihre persönlichen Grenzen nicht verletzt werden.

Grenzverletzendes, abwertendes, sexistisches oder gewalttätiges Verhalten wird von uns klar benannt und nicht toleriert – egal ob durch Worte, Handlungen, Bilder oder andere Medien. Gleichzeitig verstehen wir Schutz als gemeinsame Aufgabe. Mit unserer Haltung möchten wir zu einem achtsamen Miteinander beitragen, in dem Hinschauen, Zuhören und das Einstehen füreinander selbstverständlich sind.

Wir sind uns unserer besonderen Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst. Wenn sich Kinder oder Jugendliche an uns wenden, hören wir zu, nehmen sie ernst und behandeln Hinweise oder Beschwerden verantwortungsvoll und vertraulich. Klare Ansprechpersonen und abgestimmte Vorgehensweisen sorgen dafür, dass Unterstützung verfügbar ist und Schutz aktiv gelebt wird.

Ein respektvolles, sicheres und grenzachtendes Miteinander bildet die Grundlage all unserer Angebote und Veranstaltungen.

Folgende 5 Punkte fassen unsere Haltung zusammen:

  1. Wir achten Menschen.
    Die Würde, Persönlichkeit und Vielfalt aller Menschen stehen für uns im Mittelpunkt.
  1. Wir schaffen sichere Räume.
    Wir gestalten Orte, an denen junge Menschen mit Wertschätzung begegnet wird und ihre Interessen und Mitbestimmung gestärkt werden.
  1. Wir respektieren Grenzen.
    Nähe und Distanz gestalten wir achtsam und schützen die persönlichen Grenzen von Kindern und Jugendlichen.
  1. Wir schauen hin.
    Schutz verstehen wir als gemeinsame Aufgabe. Nicht tolerierbares Verhalten wird klar benannt.
  1. Wir hören zu und unterstützen.
    Wenn sich Kinder oder Jugendliche unwohl fühlen oder Hilfe brauchen, nehmen wir sie ernst, hören zu und stehen ihnen zur Seite.